Unsere Geschichte

Wenn in Österreich eine neue Gemeinde gegründet wird, klingt das für viele ungewöhnlich. Dabei war es in Perg genau das: Einsätze der Missionsgesellschaft Operation Mobilisation gemeinsam mit der Volksmission Linz im Unteren Mühlviertel hatten zur Folge, dass sich Menschen regelmäßig zum Bibellesen trafen und irgendwann ein intensiveres Miteinander suchten. Man traf sich zuerst in Schwertberg, später in Perg, wo es 1990 zur offiziellen Gründung der Gemeinde kam.

Man musste sich anfangs immer wieder den Vorwurf gefallen lassen, eine Sekte zu sein. Begegnungen und Nachbarschaftshilfe z.B. bei den schweren Überschwemmungen im Sommer 2002 haben die Beziehungen verbessert und die Vorurteile weitgehend entkräftet.

Seit ihrer Gründung hat die Gemeinde immer wieder Gottes Treue und Fürsorge erlebt. Derzeit besuchen rund 70 Personen die Sonntagsversammlungen.

Beziehungen sind für die Gemeinde ein Schlüsselwort. Viel Wert wird auf sogenannte „Zweierschaften“ gelegt. Man steht sich mit Rat und Tat zur Seite, wenn es z.B. Probleme in der Familie oder sonst wo gibt. Gemeinsame Freizeitgestaltung steht auch auf dem Programm.

Die Christliche Gemeinde Perg möchte nicht nur eine Glaubensgemeinschaft sein, sondern man möchte das Leben miteinander teilen. Noch viele Menschen sollen das Evangelium von Jesus Christus begreifen, damit sie ihr Leben auf den Grundlagen der Bibel gestalten können.

Der Apostel Paulus hat bezüglich einer Christlichen Gemeinde folgende Worte geschrieben:

„Alle Mächte und Gewalten der himmlischen Welt sollen an Gottes Gemeinde seine unerschöpfliche Weisheit erkennen.“ (Epheser-Brief, Kapitel 3, Vers 10)

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Die Weltkugel

Gott hat die Welt erschaffen. Er liebt alle Menschen und sucht Gemeinschaft mit ihnen. Aber die Sünde trennt die Menschen von Gott. Sie sind verloren und brauchen einen Mittler, der sie erlöst und mit Gott versöhnt.

Das Kreuz

Die Lösung des Sündenproblems heisst Jesus Christus! Er starb stellvertretend am Kreuz von Golgatha. Die Bibel:

„Denn Gott hat Christus, der ohne jede Sünde war, mit all unserer Schuld beladen und verurteilt, damit wir von dieser Schuld frei sind und Menschen werden, die Gott gefallen.“ (2. Korintherbrief, Kapitel 5, Vers 21)

Die vier Pfeile

Sie weisen in zwei Richtungen

nach innen:

Menschen, die an Jesus und sein Erlösungswerk glauben, suchen die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. Jesus ist dabei ihr „Mittelpunkt“. Von den ersten Christen berichtet die Bibel:

„Sie hielten fest an der Lehre der Apostel und an der Gemeinschaft, am Brotbrechen und am Gebet.“ (Apostelgeschichte, Kapitel 2, Vers 42)

nach aussen:

Mission, die sich dem Auftrag Jesu verpflichtet sieht:

„Geht hinaus in die ganze Welt und verkündigt allen Menschen die gute Nachricht.“ (Markus-Evangelium, Kapitel 16, Vers 15)

„Als Botschafter Christi fordern wir euch deshalb im Namen Gottes auf: Lasst euch mit Gott versöhnen! Wir bitten euch darum im Auftrag Christi.“ (2. Korintherbrief, Kapitel 5, Vers 20)